
Sebastian Kühnau ist seit über zwei Jahrzehnten Java-Junkie und hat sich während seines Studiums in Vaadin verliebt. Seit 2016 ist er in verschiedenen technischen Funktionen bei Vaadin tätig und hat viele Kunden bei der Entwicklung massgeschneiderter Webanwendungen unterstützt. Ausserdem engagiert er sich bei verschiedenen Veranstaltungen in der Community und spricht auf Konferenzen.
Upcoming Thursday, 05.03.2026 18:15h
LOCATION: Zürich
ROOM: PH Zürich, Lagerstrasse 2, 8090 Zürich, Gebäude LAC, Raum E071
KEYWORDS: Technology
| AGENDA: | 18:15-19:30h: Vortrag inkl. Q/A Nach dem Vortrag hast Du Gelegenheit, Dich mit dem Referenten und Berufskollegen bei einem reichhaltigen Apéro auszutauschen und zu vernetzen. |
SPEAKER: Sebastian Kühnau COMPANY: Vaadin
Backend-Entwickler verbringen den Grossteil ihrer Zeit damit, robuste Geschäftslogik zu entwerfen, Datenbankabfragen zu optimieren und Dienste wie REST-Schnittstellen oder KI-Modelle zu integrieren. Sobald es jedoch darum geht, diese Ergebnisse zugänglich zu machen oder zu visualisieren, prallt man oft auf die „Frontend-Wand“: fremde Toolchains, REST-Plumbing und komplexe Template-Sprachen.
Hier setzt Vaadin an. Das Open-Source-Framework ermöglicht es, moderne, reaktive Full-Stack-Webanwendungen ausschliesslich in Java zu entwickeln und das innerhalb der vertrauten Umgebung (IDE, Build-Tools und typsicherem Ökosystem). Der Clou: Backend-Prozesse lassen sich so bereits während der Implementierung visuell validieren, statt Ergebnisse mühsam in Log-Dateien, dem Terminal oder via Postman zusammenzusuchen. Das beschleunigt nicht nur das Feedback, sondern macht die Logik und die Nutzer Erfahrung (UX) sofort greifbar.
In dieser Session zeigen wir, wie nahtlos sich Vaadin in bestehenden Java-Code „andockt“, um Datenquellen effizient zu visualisieren. Anhand praxisnaher Beispiele demonstrieren wir, wie man CRUD-Operationen umsetzt, Echtzeit-Streams aus einem LLM (Spring AI) einbindet und sogar Backend-Performance-Engpässe wie das N+1-Problem direkt im UI sichtbar macht – ganz ohne eine Zeile JavaScript oder CSS. Wir werfen zudem einen Blick auf die «Secure-by-Default»-Architektur von Vaadin und zeigen, warum es die ideale Wahl für Java-Teams ist, die anspruchsvolle Oberflächen bauen wollen, ohne im Frontend-Chaos zu versinken.
LANGUAGE: Talk: de / Slides: en

Sebastian Kühnau ist seit über zwei Jahrzehnten Java-Junkie und hat sich während seines Studiums in Vaadin verliebt. Seit 2016 ist er in verschiedenen technischen Funktionen bei Vaadin tätig und hat viele Kunden bei der Entwicklung massgeschneiderter Webanwendungen unterstützt. Ausserdem engagiert er sich bei verschiedenen Veranstaltungen in der Community und spricht auf Konferenzen.
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