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Ole Wendland ist Senior Consultant und Software-Architekt bei INNOQ in der Schweiz. Ursprünglich aus dem hohen Norden Deutschlands, hat er sich inzwischen in der Schweiz eingelebt. Seit fast 20 Jahren entwickelt er professionell Software, auch wenn er in den letzten Monaten kaum noch eine Zeile selbst geschrieben hat und stattdessen hauptsächlich Claude Code dabei unterstützt, es richtig zu machen (... und Menschen).

Ole ist viel im Spring- und Java-Umfeld unterwegs und fühlt sich im gesamten Stack zu Hause, vom Backend über das Frontend bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Aktuell beschäftigt er sich intensiv mit Large Language Models und den Möglichkeiten, die Foundation Models für echte Probleme in echten Projekten bieten. Er ist überzeugt, dass da mehr drin steckt als Chatbots und generierte Stockfotos.

LinkedIn: ole-wendland-42613135a

Upcoming Wednesday, 18.03.2026 18:00h (iCal)

Agentic Coding in the Wild

Wie schlägt sich Agentic Coding in der Praxis?

LOCATION: Bern
ROOM: vatter Business Center, Bärenplatz 2, 3011 Bern, Room Frutiger, Anreiseinformationen
KEYWORDS: AI, Lessons learned

AGENDA:18:00-19:15h: Vortrag inkl. Q/A
Nach dem Vortrag hast Du Gelegenheit, Dich mit dem Referenten und Berufskollegen bei einem reichhaltigen Apéro auszutauschen und zu vernetzen.

SPEAKER: Ole Wendland   COMPANY: INNOQ

Wie schlägt sich Agentic Coding in der Praxis? Welche Vorteile sind realistisch, aber auch welche neuen Probleme und Herausforderungen entstehen für das Team und die Organisation, wenn man erfolgreich sein will?

In diesem Talk werfen wir einen ehrlichen Blick auf die Realität von Agentic Coding. Denn AI ist eben nicht perfekt: Geschwindigkeit, Massendatenverarbeitung, transaktionale Sicherheit und Zuverlässigkeit bleiben Domänen, in denen klassischer Code seine Stärken ausspielt. Gleichzeitig bietet Agentic Coding Hebel, die Performance zu steigern und Teams produktiver zu machen.

Wir schauen uns an, wie der Agentic Loop funktioniert, warum Context Engineering so entscheidend ist und welche Features zur Verfügung stehen.
Im Hauptteil geht es um Best Practices: Wie behalte ich als Entwickler die Kontrolle? Wie briefe ich einen Agenten richtig? Und warum gilt „Trust, but Verify” mehr denn je? Abschliessend beleuchten wir die Herausforderungen für Seniors, Juniors, Teams und die gesamte Organisation und werfen einen Blick auf strategische Investitionen, die sich auch dann noch lohnen, wenn sich die Technologie weiterentwickelt (oder Agents doch nur ein Hype ist :P).

LANGUAGE: Talk: de / Slides: en


Ole Wendland ist Senior Consultant und Software-Architekt bei INNOQ in der Schweiz. Ursprünglich aus dem hohen Norden Deutschlands, hat er sich inzwischen in der Schweiz eingelebt. Seit fast 20 Jahren entwickelt er professionell Software, auch wenn er in den letzten Monaten kaum noch eine Zeile selbst geschrieben hat und stattdessen hauptsächlich Claude Code dabei unterstützt, es richtig zu machen (... und Menschen).

Ole ist viel im Spring- und Java-Umfeld unterwegs und fühlt sich im gesamten Stack zu Hause, vom Backend über das Frontend bis hin zu allem, was dazwischen liegt. Aktuell beschäftigt er sich intensiv mit Large Language Models und den Möglichkeiten, die Foundation Models für echte Probleme in echten Projekten bieten. Er ist überzeugt, dass da mehr drin steckt als Chatbots und generierte Stockfotos.

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